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curriculum vitae - L'ART POUR L'ART

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ENSEMBLE
gegenwärtige Musik
für
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L´ART POUR L´ART gehört zu den eigenwilligsten Formationen und ist eines der einflussreichen Ensembles für zeitgenössische Musik. Seit Jahrzehnten steht das Ensemble L’ART POUR L‘ART in der Praxis und Auseinandersetzung mit dem jeweils aktuellen Musikschaffen. Kaum gibt es Formationen, die über so lange Zeit hinweg gemeinsam unter vergleichbaren Fördervoraussetzungen mit ungebrochener Leidenschaft und Neugierde Gegenwart beobachten und analysieren, um musizierend von ihr zu erzählen und neue Perspektiven zu eröffnen. 1983 von den Musikern Matthias Kaul, Astrid Schmeling und Michael Schröder gegründet, umfasst L´ART POUR L´ART einen festen Kreis von Musikern, die je nach erforderlicher Besetzung in unterschiedlichen Konstellationen oder solistisch arbeiten. Vertraut mit notierter sowie mit improvisierter Musik, installativen Konzerten und Konzeptmusik arbeitet das Ensemble sowohl als Kammermusik-Formation als auch interdisziplinär mit Tänzerinnen, Schauspielern, Literaten, Filmemachern und Bildenden Künstlern zusammen.
In internationaler Konzerttätigkeit, in der Zusammenarbeit mit Komponisten aller Generationen, in unzähligen Ur- und Erstaufführungen, in hochgelobten CD-Einspielungen, Rundfunkproduktionen und Audiovisuals umfasst die Arbeit vielseitige Genres und Ästhetiken. L’ART POUR L’ART wurde u.a. mit Preisen der PwC-Stiftung, des Preis der deutschen Schallplattenkritik  (Bestenliste und Jahrespreis) und dem Echo Klassik ausgezeichnet. Nach dem Tod von Matthias Kaul 2020 obliegt die Künstlerische Leitung des Ensembles der Flötistin Astrid Schmeling und dem Pianisten Hartmut Leistritz.
 
Durch die langjährige Ensemble-Biografie gibt L’ART POUR L’ART Erfahrungen aus der engen Zusammenarbeit mit der älteren Komponistengeneration weiter (z.B. Vinko Globokar, Nicolaus A. Huber, Jo Kondo, Younghi Pagh-Paan …) sowie aus der Probenarbeit mit denjenigen Komponisten, die bereits der Musikgeschichte angehören (z.B. Hans Werner Henze, Klaus Huber, Tom Johnson, Mauricio Kagel, Matthias Kaul, Alvin Lucier, Frederic Rzewski, Ernstalbrecht Stiebler, Isang Yun …).

Aus dieser Geschichte heraus zeichnet L’ART POUR L’ART die Entwicklungslinien bis in die jüngste Gegenwart.
 
Hinweis: In den Texten wird bei allgemeinen Bezeichnungen das generische Geschlecht verwendet, mit dem selbstverständlich Frauen, Männer und diversgeschlechtliche Personen gleichermaßen gemeint sind.
L'ART POUR L'ART is one of the most idiosyncratic formations and one of the most important ensembles for contemporary music. Founded in 1983 by musicians Matthias Kaul, Astrid Schmeling and Michael Schröder, L'ART POUR L'ART comprises a permanent circle of musicians who work in different constellations or as soloists, depending on the required instrumentation. Familiar with notated, improvised and conceptual music, the ensemble works both as a chamber music group and in an interdisciplinary manner with dancers, actors, writers, filmmakers and visual artists. Its work encompasses a wide range of genres and aesthetics in international concert activities, collaborations with composers of all generations, countless first performances, highly acclaimed CD recordings, radio productions and audiovisuals. L’ART POUR L’ART has been awarded prizes by the PwC Foundation, the German Record Critics' Award (best list and annual prize) and the Echo Klassik, among others. Following the death of Matthias Kaul in 2020, the artistic direction of the ensemble is now in the hands of flutist Astrid Schmeling and pianist Hartmut Leistritz.
 
Thanks to its long history as an ensemble, L’ART POUR L’ART passes on experiences gained from close collaboration with the older generation of composers (e.g. Vinko Globokar, Nicolaus A. Huber, Jo Kondo, Younghi Pagh-Paan, etc.), as well as through its work with composers who are already part of music history (e.g. Hans Werner Henze, Klaus Huber, Tom Johnson, Mauricio Kagel, Matthias Kaul, Alvin Lucier, Frederic Rzewski, Ernstalbrecht Stiebler, Isang Yun, etc.).
 
Building on this history, L’ART POUR L’ART continues to pursue lines of development into the present day.


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